Über Reiki

Reiki kommt aus Japan und ist eine sehr sanfte, alte Methode der Energieübertragung, die helfen kann physische, wie mentale Blockaden aufzulösen. 

Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Dr. Mikao Usui wiederentdeckt und von ihm an über tausend Schüler in Japan weitergegeben.

Im Westen wurde Reiki erst um 1939 durch die japanisch stämmige Amerikanerin Hawayo Takata bekannt.

Das Wort „Reiki“ setzt sich zusammen aus den Worten 

„Rei“ (霊)  – Geist, Seele, universelles

und

„Ki“ (気) – Lebensenergie

Übersetzt bedeutet es soviel wie „universelle Lebensenergie“. 

Bei der Arbeit mit Reiki legt der Behandelnde seine Hände auf den Körper des zu Behandelnden (oder hält sie ohne Berührung über den Körper) und überträgt somit Energie.

Ab dem zweiten Grad des Reiki kann die Energie Übertragung auch über Distanz erfolgen. 

Häufig beschreiben Behandelte eine angenehme Wärme während der Behandlung, aber auch von Farberlebnissen oder sogar Bildern wird berichtet. Im Reiki gibt es vier Grade.

Ab dem zweiten Grad werden Symbole verwendet, die bei der Initiierung durch den Reiki – Lehrer erlernt werden.

Je nach Philosophie des Lehrers, kann die empfohlene Zeit zwischen den jeweiligen Initiierungen variieren, da jeder neue Grad einen stärkeren Fluss an Energie mit sich bringt, mit dem man häufig erst einmal umgehen lernen muss.

Da Reiki kein geschützter Beruf oder sogar Begriff ist, gibt es keine feste Prüfungsordnung und es kann manchmal schwierig sein, einen geeigneten Reiki Praktizierenden zu finden.

Ein erstes Indiz für einen guten Reiki Praktizierenden ist häufig sein „Reiki Stammbaum“.

Jeder nach Dr. Mikao Usui praktizierende Reiki Anbieter sollte in seinem „Stammbaum“ eine direkte Linie zu ihm nachweisen können. 

Meinen „Stammbaum“ findet ihr hier.